Nachrichten


24.02.2016

Reges Interesse in Köln am Networking-Format China Business Lunch

Knapp 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 24. Februar in das bei China-Freunden sehr beliebte Restaurant Tang Wang in der Kölner Innenstadt, um sich mit China-Kennern und -Interessierten beim 1. Kölner China Business Lunch der DAPG in 2016 auszutauschen. 


25.02.2015

Die DAPG lädt ein zum DAPG-Neujahrsdinner, zusammen mit S.E. Dr. Fauzi Bowo 

Seit Februar 2014 ist S.E. Dr. Fauzi Bowo Botschafter der Republik Indonesien in Deutschland und schon lange Zeit ist er der Bundesrepublik stark verbunden.

 

1968 bis 1976 studierte Dr. Bowo an der Technischen Universität Braunschweig Architektur, bevor er später eine Tätigkeit in der Administration von Jakarta übernahm und als Schatzmeister der Golkar-Organisation diente. Im Jahr 1999 reichte er im Fachbereich Architektur / Bauingenieurwesen (Raum- und Umweltplanung) an der Technischen Universität Kaiserslautern seine Dissertation ein und promovierte 2000 mit "cum laude" zum Doktor der Ingenieurswissenschaften. Im August 2007 wurde Dr. Bowo zum Gouverneur von Jakarta gewählt, wobei er Unterstützung von zahlreichen säkularen Parteien erhielt. Es waren die ersten in Jakarta abgehaltenen Gouverneurswahlen.


12.02.2015

Besuch der DAPG in Hongkong 

Martin Bürger, Geschäftsführer der DAPG, und Fabian Knopf, Senior Associate von Dezan Shira & Associates, trafen sich im Februar zu einem Austausch in Hong Kong. 


09.12.2014

DAPG Gespräche

Die DAPG möchte die inhaltliche Arbeit zu Konflikten in Asien-Pazifik vorantreiben und führt derzeit in ihrer Funktion als Experten- und Dialogplattform Gespräche mit dem Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung des Deutschen Bundestags. 


Vertreter der DAPG trafen im Oktober mit Ute Finckh-Krämer (MdB), stellv. Vorsitzende des Unterausschusses, zu Gesprächen zusammen, informierten über die Lage und einen möglichen Handlungsbedarf:


Abrüstung und Entwaffnung sind wichtige Voraussetzungen, um Raum für Investitionen und positive Entwicklungen zu schaffen, insbesondere industrielle Abrüstung bietet Raum für deutsches Know-How. Munitionsbeseitigung im Rahmen von Friedensprozessen hilft neben der Rettung von Leben auch Flüchtlingselend zu vermeiden und eine wirtschaftliche Zukunft zu sichern.


Ein humanitäres und wirtschaftspolitisches Engagement in einer Krisenregion, während der Abrüstung, kann als Beginn von längerfristigen Engagements in der Region oder dem Staat bewertet werden. Es sichert somit, insbesondere in traditionellen Kulturen, eine langanhaltende und vertrauensvolle Zusammenarbeit, auch für Unternehmen und Investoren in der Region. 


Weitere Gespräche mit dem Unterausschuss und mit Vertretern der Wirtschaft sind für das erste Quartal im nächsten Jahr angesetzt.